Gesellschaft aktiv gestalten in Augsburg
Bleiben Sie informiert über lokale Initiativen, engagieren Sie sich bei Veranstaltungen und wirken Sie aktiv an gesellschaftlichen Diskussionen mit.

Engagement vor Ort – Mitmischen und Verändern
Direkte Intervention Augsburg bietet einen zentralen Überblick über soziale und politische Aktivitäten in Augsburg. Unsere Plattform verbindet Menschen, die sich aktiv für gesellschaftlichen Wandel und politische Bildung einsetzen wollen.
Bald auch in Deutschland? Linksislamistisches Lumpenproletariat zerstört Frankreich.
So titelt die Berliner Zeitung .
Lumpenproletariat ?Lange nicht mehr gehört.
- Chronisch Arbeitslose, Obdachlose, Vagabunden und Bettler.
- Kriminelle Elemente, Diebe und Trickbetrüger.
- Menschen, die in illegalen oder marginalisierten Branchen arbeiteten (z. B. Sexarbeit).
- Da diesen Menschen das Klassenbewusstsein fehlte, sahen Marx und Engels in ihnen keine Bündnispartner für eine sozialistische Revolution. Stattdessen warnten sie davor, dass diese Gruppe leicht von der Bourgeoisie oder autoritären Kräften bestochen und als Werkzeug.Alternative revolutionäre Ansätze: Spätere marxistische und postkoloniale Denker wie Mao Zedong oder Frantz Fanon schrieben dem Lumpenproletariat unter der richtigen Führung durchaus ein radikales und revolutionäres Potenzial zu.
Viva la revolución !

Aktuelle Veranstaltungen
Regelmäßige Updates zu Aktionen, Workshops und Diskussionsrunden in Augsburg.
Mi. 25.02
Tagline
Du bist gegen rechtspopulistische Symbolpolitik und willst ihr mit deiner praktischen Solidarität etwas entgegensetzen? Das geht ganz einfach: Du kommst in unsere Wechselstube und tauscht dein Bargeld gegen einen Gutschein. Den Gutschein hat eine Person mit ihrer Bezahlkarte gekauft und dafür von uns Bargeld erhalten. Weitere Infos: Instagram: fluechtlingsrat.augsburg
27.2.
Tagline
Antifa-Kneipe
Jeden letzten Freitag im Monat laden wir ab 19 Uhr zur offenen Antifa-Kneipe alle ein, die sich für das Thema Antifaschismus interessieren. In einer entspannten Atmosphäre bieten wir Raum, sich über aktuelle Themen auszutauschen oder uns und unsere Arbeit besser kennenzulernen. Für das leibliche Wohl ist mit veganer Küche und kühlen Getränken gesorgt. Kommt vorbei! Ort: Rotes Zentrum Weichenberger ,Mitlerer Graben 1,
08.03
Tagline
KEIN BOCK AUF EURE GEWALT Feministisch, queer und laut. Gegen Rassismus und Militarismus.
Hasta la victoria siempre !
Informative Inhalte zu gesellschaftlich relevanten Themen.

Tagline
Solidarität mit dem palästinensischen Volk
Auf Palästina-Kundgebungen ist zu hören, Deutschland stünde auch hier auf der falschen Seite der Geschichte. Das gilt für die Bundesrepublik, in der die Waffenbrüderschaft mit Israel zur Staatsräson erklärt wurde. Dagegen unterstützte die DDR den Freiheitskampf und das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser diplomatisch, politisch, militärisch, wirtschaftlich und humanitär. Diese Solidarität des sozialistischen Deutschlands fand 1982 auch mit einer Briefmarke ihren Ausdruck.
Als Monika Ertl Che Guevara rächte
Es ist der 1. April 1971, morgens gegen 9.40 Uhr: Im Hamburger Stadtteil Eppendorf betritt eine blonde Frau den stattlichen Backsteinbau des bolivianischen Generalkonsulats in der Heilwigstraße 125.Kaum steht die Frau dem Bolivianer gegenüber, zieht sie eine Pistole aus ihrer Handtasche und feuert aus nächster Nähe auf Quintanilla. Drei Schüsse treffen ihn in der Brust, er stirbt wenig später im Krankenhaus.
Beim Versuch, die fliehende Täterin aufzuhalten, verliert diese bei dem Handgemenge ihre blonde Perücke, ihre Brille, die Pistole und ihre Handtasche. Darin: ein Zettel mit der Parole "Victoria o Muerte" (Sieg oder Tod) sowie das Kürzel "ELN" - der Name einer bolivianischen Guerilla-Organisation.
Knapp zwei Jahre später, am 12. Mai 1973, wird die damals 35-Jährige in El Alto, damals ein Stadtteil von Boliviens Hauptstadt La Paz, von Sicherheitskräften am helllichten Tag erschossen.
Hasta la Vvictoria sempre !
Eines Tages werden wir alle sterben.
Minuten später erschlägt ihn das Altarkreuz.
https://www.blick.ch/ausland/von-holzkreuz-erschlagen-priester-stirbt-nach-unfall/0wbqvs3
Gab wohl Meinungsverschiedenheiten mit dem Herrn.
In der von Kardinal Luis Gerardo Cabrera Herrera unterzeichneten Mitteilung heißt es, der Pfarrer sei ins Haus des Vaters heimgekehrt.
„Dominus dedit, Dominus abstulit."

23.2.
Regierung schürt Klima der Angst
Anhörung zur »neuen Grundsicherung« im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales.
Sozialverbände und weitere Organisationen wie das Deutsche Kinderhilfswerk in einer gemeinsamen Erklärung vom vergangenen Donnerstag auf die Auswirkungen der neuen Grundsicherungen für Familien und Kinder. Etwa 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche erhielten Leistungen nach SGB II, stellte die Vorstandsvorsitzende des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Michaela Engelmeier, in dem von 38 Organisationen und Verbänden unterzeichneten offenen Brief an die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD fest. Diese Gruppe werde in der politischen Debatte »völlig außer Acht gelassen«, obwohl die geplanten Sanktionsverschärfungen sie unmittelbar beträfen und sie nichts für ihre Lage könne. Doch für ihre Lage können auch andere Bezieher von Leistungen nach SGB II nichts, so dass es wenig zielführend erscheint, mit dieser Formulierung einen Unterschied zwischen für ihre Situation angeblich verantwortlichen und nichtverantwortlichen Leistungsempfängern zu machen. Jedenfalls verlangen die Verbände, zu denen auch der Paritätische Gesamtverband, die Arbeiterwohlfahrt und die Volkssolidarität gehören, die geplanten Verschärfungen bei der »Reform« der Grundsicherung »zurückzunehmen, die insbesondere Familien mit Kindern treffen«. Ein umfangreicher Forderungskatalog schließt sich an.
Inhaltlich umfassender, aber mit weniger Sätzen formulierte Bürgergeldbezieher Wasilewski, warum Sanktionen bei der Grundsicherung für alle problematisch seien: Sie gefährdeten das menschenwürdige Existenzminimum, ohne zu helfen, verschlechterten das Verhältnis zwischen Jobcenter und Leistungsbeziehern, träfen Kinder und Jugendliche existentiell und könnten elementare Lebensgrundlagen zerstören, wenn Kosten für Unterkunft und Heizung wegfielen und Obdachlosigkeit drohe.
Aufruhr Widerstand es gibt kein ruhiges Hinterland !
ist ein bekannter Slogan aus sozialen Bewegungen im deutschsprachigen Raum.
Heute notwendiger den je !An das ganze Staatstragende Publikum.
Wenn es heute Krawalle gibt, wird es heißen, wir brauchen mehr Polizei & Überwachung & Geheimdienst und weniger Bürgerrechte.
Wenn es heute keine Krawalle gibt, wird es heißen, die Abschreckung hat funktioniert, darum brauchen wir mehr Polizei & Überwachung & Geheimdienst und weniger Bürgerrechte.
Dann lieber ersteres.
Ich drücke allen die heute auf die Strassen gehen die Daumen, seid laut, seid stabil.
Transparenz und Offenheit
Offene Kommunikation und inklusive Zugänge für alle gesellschaftlich Interessierten.

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Telefon:
E-Mail:Direkteintervention@di-aux.org
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